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	<title>Der Astronaut.</title>
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	<description>Die Online-Schülerzeitung der KSF.</description>
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		<title>Filmkritik: Iron Sky – La-Li-Lu, nur der Nazi im Mond schaut zu</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Welt ist krank und wir sind die Heilung!“ – Iron Sky startet heute in den deutschen Kinos und die Redaktion des Astronauten hat mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut und war für euch live bei der Vorpremiere der finnischen-deutsch-australischen low budegt Produktion dabei. Die Nazis sind 1945 nicht besiegt worden, sondern sind zur...]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky_sz.png" rel="lightbox[1409]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1421" title="ironsky_sz" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/04/ironsky_sz.png" alt="" width="580" height="266" /></a></p>
<p>„Die Welt ist krank und wir sind die Heilung!“ – Iron Sky startet heute in den deutschen Kinos und die Redaktion des Astronauten hat mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut und war für euch live bei der Vorpremiere der finnischen-deutsch-australischen low budegt Produktion dabei.</p>
<p>Die Nazis sind 1945 nicht besiegt worden, sondern sind zur dunklen Seite des Mondes geflohen. Dort haben sie 70 Jahre lang unsere Welt studiert und einen Eroberungsplan für die Erde ausgearbeitet. Jetzt ist der Zeitpunkt für sie gekommen, die Erde anzugreifen. Das ganze wird ausgeschmückt durch einen dunkelhäutigen Astronauten, der in Gefangenschaft der Nazis gerät und sich auf deren Mondbasis in eine deutsche Offizierin verguckt. Sie fliegen dann gleich mal zusammen mit einem fiesen Nazianführer auf die Erde um dort mal die Lage für die Invasion zu checken und mit der Präsidentin (!) der USA deren Kapitulation zu verhandeln. Wie es kommen muss, fühlt sich die Nazioffizierin bald auch zu dem Astronauten hingezogen und als die Invasion schließlich ausbricht, müssen sie gemeinsam versuchen die Erde zu retten.</p>
<p>Klingt trashig?! Ist es auch, aber auf eine sehr gute Art und Weise. Selbstverständlich handelt es sich bei dem Film um eine Satire und zwar von der aller feinsten Sorte. Jedes nur erdenkliche Klischee ist mit liebevoller Genauigkeit in dem Film platziert worden und wird durch gute Sprüche unterstrichen. Generell zeichnet sich der Film durch eine gewisse Liebe zum Detail aus. So werden nicht nur Naziklischees, sondern auch viele amerikanische Klischees aufgeführt und auch andere Nationen bekommen im Satiresturm etwas ab. Mit 90 Minuten ist der Film zwar nicht lang, dafür randvoll gefüllt mit Spezialeffekten und vielen Szenen zum Lachen.</p>
<p>Man muss an dieser Stelle natürlich die besondere Art der Produktion des Films erwähnen, die völlig gegenläufig zur normalen Vorgehensweise beim Filmemachen war. Das Konzept des Films ist nämlich bei den großen Produktionsfirmen nicht gut angekommen und so fehlte dem Regisseur und seiner Crew von Anfang an das Geld, um den Film zu finanzieren. Damals sind sie jedoch auf die geniale Idee gekommen, im Internet für ihren Film zu werben und haben sich erfolgreich durch Fans  und deren Spenden ein Budget für den Film erworben. Als Gegenleistung wurde die Fangemeinde via Internet von Anfang an über jeden Fortschritt und jede Schwierigkeit die während den Dreharbeiten aufgetreten sind informiert. So hatte der Film bereits eine große Fangemeinde gewonnen, ohne überhaupt fertig gedreht zu sein. Da war es natürlich nicht schwer, kostenlose Statisten für Massenszenen in Frankfurt zu finden. Letztendlich steht der Film trotz dieser Umstände großen Hollywoodproduktionen in Sachen Spezialeffekte und im Gesamtbild um nichts nach.</p>
<p>Mein Fazit für diesen Film: Wer kein Problem mit Trashfilmen hat und gerne Klischees bedient sieht, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen. Einen hoch intellektuellen Filmabend mit Anstoß zum Weiterdenken sucht man allerdings vergeblich. Wer sich weiter informieren möchte oder gerne die ersten 4 Minuten kostenlos ansehen will, geht auf <a rel="nofollow" href="http://www.ironsky.net/" target="_blank">www.ironsky.net</a></p>
<p style="text-align: center;"><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Py_IndUbcxc"><img src="http://img.youtube.com/vi/Py_IndUbcxc/2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Py_IndUbcxc">Click here</a> to view the video on YouTube.</p>
</p>
<div id="google_plus_one"><g:plusone></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>10 Fragen an Frau Mathie</title>
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		<comments>http://www.schuelerzeitung-ksf.de/2012/03/29/10-fragen-an-frau-mathie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Kopernikusschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Abiturprüfungen sind jetzt rum, für den Q4-Jahrgang heißt es jetzt erstmal Pause, und dann mündliche Prüfungen. Auch wir Q2er müssen uns langsam mal Gedanken über diesen ganzen Abitur-Kram machen. Viele wissen gar nicht, was man alles beim Abi bedenken muss. Grund genug, mal bei Frau Mathie nachzufragen! Welche Anforderungen muss man erfüllen, um zum...]]></description>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/deckblatt-3.png" rel="lightbox[1322]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1365" title="deckblatt 3" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/deckblatt-3.png" alt="" width="560" height="242" /></a><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Belegpflicht1.jpg" rel="lightbox[1322]"></a>Die Abiturprüfungen sind jetzt rum, für den Q4-Jahrgang heißt es jetzt erstmal Pause, und dann mündliche Prüfungen.<br />
Auch wir Q2er müssen uns langsam mal Gedanken über diesen ganzen Abitur-Kram machen. Viele wissen gar nicht, was man alles beim Abi bedenken muss. Grund genug, mal bei Frau Mathie nachzufragen!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Welche Anforderungen muss man erfüllen, um zum Abitur zugelassen zu werden?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Man muss alle Leistungskurs und 24 Grundkurse einbringen, wobei verschiedene<br />
Fächer festegelgt sind. Man darf maximal vier Jahre die Gymnasiale Oberstufe besucht haben, man darf maximal sechs Grundkurse im zu wertenden Grundkursbereich mit weniger als 05 Notenpunkten belegen, maximal drei Leistungskurse mit weniger als 05 Punkten belegen, man muss die Sprachverpflichtung erfüllen und darf keinen Pflichtkurs mit 00 Punkten belegen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Hier ein Auszug aus einer Präsentation, die freundlicherweise von  unserem Oberstufenleiter Herr Sommer zur Verfügung gestellt wurde:</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Belegpflicht2.jpg" rel="lightbox[1322]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1366" title="Belegpflicht" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Belegpflicht2.jpg" alt="" width="560" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ganz schön harte Anforderungen. Was muss passieren, dass man nicht zum Abitur zugelassen wird?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das ergibt sich aus den oben genannten Bedingungen. Durch schlechtes Benehmen kann es zu Ordnungsmaßnahmen kommen, zum Beispiel eine Androhung von Schulverweis.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Welche Fächer <em>muss</em>, welche <em>kann</em> man einbringen?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das kann man am besten dem Infoheft vom Hessischen Kultusministerium entnehmen. Auf der Homepage des Kultusministeriums gibt es das Infoheft auch zum <a href="http://www.kultusministerium.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HKM_15/HKM_Internet/med/da6/da610acb-1f03-1321-aeb6-df191921321b,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf">Download.</a> Es gibt nämlich eine Reihe von Einzelregelungen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bis wann muss man wissen, welche Fächer man einbringen will und welche Prüfungsfächer man wählt?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Meldung zur Prüfung und Wahl der Prüfungsfächer ist unmittelbar nach den Halbjahreszeugnissen von Q3. Was man einbringt kann man sich bei einer Beratung mit den Jahrgangsbeauftragten überlegen. Außerdem muss man eine gewisse Anzahl an Punkten erreichen.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Was man sich darunter vorstellen kann, seht ihr hier:</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Qualifikation-block-1.jpg" rel="lightbox[1322]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1349" title="Qualifikation 1" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Qualifikation-block-1.jpg" alt="" width="560" height="450" /></a><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Qualifikation-block-2.jpg" rel="lightbox[1322]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1350" title="Qualifikation 2" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Qualifikation-block-2.jpg" alt="" width="560" height="450" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie läuft das Wahlverfahren ab?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gewählt wurde bislang mit Wahlzetteln nach vorheriger Beratung durch Tutoren und Jahrgangsbeauftragten. Das sind für den Q2-Jahrgang Herr Sommer und Herr Dressler. Das geschieht mit der Meldung zum Abitur.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was macht man, wenn man nicht zum Abitur zugelassen wird? Gibt es Alternativen, kann man zum Beispiel seine mittlere Reife nachholen?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die mittlere Reife kann man, wenn man erst mal in der Qualifikationsphase gelandet ist, durch einen Gleichstellungsantrag gleichstellen lassen. Man kann überprüfen lassen, ob die Kurse aus Q1-Q4 zur Anrechnung auf ein Fach-Abitur anrechenbar sind. Das macht der Oberstufenleiter. Dazu muss dann ein Berufsausbildung oder ein einjähriges Praktikum kommen, damit man die Fachhochschulreife bekommen kann</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was passiert, wenn man die Abiturprüfung nicht besteht?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Man keine der oben genannten Alternativen wählen, ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, das Jahr einfach zu wiederholen und einen neuen Anlauf zu starten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie läuft das generell mit den Abiturprüfungen? Was muss/kann man als Präsentationsprüfung ablegen und was ist diese &#8220;Besondere Lernleistung&#8221;, von der man schon mal gehört hat?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Man muss drei Fächer schriftlich ablegen, davon beide Leistungskurse, mindestens zwei Aufagbenfelder müssen abgedeckt sein; eine mündliche Prüfung und dann entweder eine weitere mündliche Prüfung oder eine Präsentationsprüfung oder eine Besondere Lernleistung.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Auch hier noch einmal ein Ausschnit aus der Präsentation von Herr Sommer:</em></p>
<p style="text-align: left;"><em> </em><em><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Abiturprüfung.jpg" rel="lightbox[1322]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1348" title="Abiturprüfung" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/Abiturprüfung.jpg" alt="" width="560" height="450" /></a></em><br />
Präsentationen und Besondere Lernleistung können in allen Fächern abgelegt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Besondere Lenleistung bedeutet, dass man zu einer wissenschaftlichen Fragestellung eine ausführliche Arbeit anfertigt, die bewertet wird. Dazu muss man eine mündliche Prüfung ablegen und seine Arbeit &#8220;verteidigen&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ist so eine Leistung an unserer Schule möglich?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Natürlich, wir haben dieses Jahr drei davon.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wenn man alle Prüfungen absolviert hat, wie lange dauert es, bis man weiß, ob man bestanden hat?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das weiß man unmittelbar nach den mündlichen Prüfungen, weil das Ergebnis derer direkt nach der Prüfung verkündet wird.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><strong>An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei Frau Mathie bedanken, die mir dieses Interview ermöglicht hat. Vielen Dank, Frau Mathie! Nicht nur mir, sondern vielen Mitschülern ist jetzt einiges erklärt worden und Unklarheiten wurden beseitigt. Auch einen großen Dank an Herrn Sommer, der mir seine PowerPoint-Präsentation zur Verfügung gestellt hat.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt wird&#8217;s ernst! Abitur 2012!</title>
		<link>http://www.schuelerzeitung-ksf.de/2012/03/13/jetzt-wirds-ernst-abitur-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 18:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch 2 Tage und mit Englisch findet die erste schriftliche Abiturklausur statt. Wir von der Redaktion wünschen allen Betroffenen von ganzen Herzen gutes Gelingen und super Ergebnisse! Ganz besonders denken wir an unsere Redakteure aus dem Abschlussjahrgang, ihr schafft das schon! Im Folgenden haben wir für euch den Ablauf zusammengestellt: Freitag, 16. März: LK...]]></description>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/abi_sz21.png" rel="lightbox[1324]"><img class="size-full wp-image-1339 alignnone" title="abi" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/03/abi_sz21.png" alt="" width="560" height="242" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nur noch 2 Tage und mit Englisch findet die erste schriftliche Abiturklausur statt.</p>
<p style="text-align: left;">Wir von der Redaktion wünschen allen Betroffenen  von ganzen Herzen  gutes  Gelingen und super Ergebnisse!<br />
Ganz besonders denken  wir an unsere Redakteure aus dem Abschlussjahrgang, ihr schafft das schon!</p>
<p style="text-align: left;">Im Folgenden haben wir für euch den Ablauf zusammengestellt:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Freitag, 16. März: </strong>LK EN, GK EN</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Montag, 19. März: </strong>LK DE, KU, MU, PW, GE, EK, eR, kR, INFO, SPO</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Mittwoch, 21. März:</strong> LK FR, GK FR</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Donnerstag, 22. März:</strong> LK MA, GK MA</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Freitag, 23. März:</strong> LK CH, GK CH</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Montag, 26. März:</strong> GK DE, SPA, IT, LA, KU, MU, INFO</p>
<p><strong>Dienstag, 27. März:</strong> LK BI, GK BI</p>
<p><strong>Mittwoch, 28. März:</strong> GK GE, GE/EN, PW, PW/EN, PW/FR, EK, eR, kR, ET</p>
<p><strong>Donnerstag, 29. März:</strong> LK PH, GK PH</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir fragen Studenten! Teil 1: Kommunikationsdesign</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Topthemen]]></category>
		<category><![CDATA[designer]]></category>
		<category><![CDATA[eiscreme und revolver]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, was man nach der Schulzeit vor hat, begegnet einem im Laufe der Jahre und mit dem Blick auf das näher rückende Verlassen der Schule immer häufiger. „Irgendetwas mit Medien“ heißt es oft, wenn man nach den Zukunftsplänen fragt, „sowas Kreatives, etwas mit Design.“ Ein möglicher Studiengang, der all dies zu umfassen verspricht, ist...]]></description>
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<p><em><strong>Die Frage, was man nach der Schulzeit vor hat, begegnet einem im Laufe der Jahre und mit dem Blick auf das näher rückende Verlassen der Schule immer häufiger.<br />
„Irgendetwas mit Medien“ heißt es oft, wenn man nach den Zukunftsplänen fragt, „sowas Kreatives, etwas mit Design.“<br />
Ein möglicher Studiengang, der all dies zu umfassen verspricht, ist „Kommunikationsdesign“, welcher an einigen Fachhochschulen unter der Voraussetzung einer Aufnahmeprüfung mit dem „Bachelor of Arts“ abgeschlossen werden kann.</strong></em></p>
<p>Michael Mladek ist seit 2007 Kommunikationsdesign-Student der FH Wiesbaden und gründete mit einem Kommilitonen das Unternehmen „<a href="http://www.eiscremeundrevolver.de/" target="_blank">Eiscreme und Revolver</a>“.<br />
Trotz der momentan anstehenden Bachelorarbeit ermöglichte er uns einen tieferen Einblick in das Studium und das Leben als Kommunikationsdesigner.</p>
<div id="attachment_1286" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/02/Claudio_Como_und_Michael_Mladek_small.png" rel="lightbox[1282]"><img class="size-full wp-image-1286" title="Claudio_Como_und_Michael_Mladek_small" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/02/Claudio_Como_und_Michael_Mladek_small-e1328717911278.png" alt="" width="580" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Kommunikationsdesigner Michael Mladek und Claudio Como</p></div>
<h2><strong>1.) Kommunikationsdesign – was ist das eigentlich?</strong></h2>
<p>„Im Großen und Ganzen handelt es sich bei Kommunikationsdesign darum, Ideen zu entwickeln und diese am Ende in Geld zu verwandeln. Wie der Name schon sagt, werden hier Designer für Kommunikationswege ausgebildet. Ob Zeitungen, Straßen, das Internet oder der Fernseher, überall findet man Unternehmen, die mit den Menschen reden wollen. Und weil ein schlaues Unternehmen das lieber den Profis überlässt, werden wir ins Boot geholt.<br />
Der Fernseher ist ein gutes Beispiel: Hinter jedem Werbespot steht ein mehr oder weniger kreatives Team voller Kommunikationsdesigner, die in ihrem Studium gelernt haben, wie man die 30 Sekunden Werbezeit optimal nutzt, um den Menschen etwas schmackhaft zu machen.<br />
Ob reden, denken, zeichnen, filmen, texten, schwitzen, basteln, chillen, reisen, zittern oder spülen; der klassische „KDler“ muss früher oder später alles mal machen. Das heißt natürlich nicht, dass man alles können muss. Die meisten von uns haben sich erst im Laufe des Studiums für eine bestimmte Richtung entschieden und das muss auch nicht immer die Werbung sein.“</p>
<h2><strong>2.) Wie verlief dein Weg zu diesem Studienplatz?</strong></h2>
<p>„Ehrlich gesagt bin ich in meiner Schulzeit ein wenig orientierungslos gewesen und habe mehr Zeit mit Blöcke vollkritzeln als mit Zuhören verbracht. Mein Zeugnis und ich waren uns dann einig, dass ich wohl besser kein Mathestudium beginnen sollte, also tat ich, was jeder orientierungslose junge Mann so macht: Ich studierte Philosophie.<br />
Wie der Zufall so will, traf ich eines Tages meine jetzige Freundin im Zug und mit einem Wink auf meine Kritzeleien sagte sie mir, ich solle doch mal bei einem Begabtentest mitmachen.<br />
Also raffte ich mich auf und schaute, was man so drauf haben musste, um so einen Test zu bestehen. Das kam mir relativ einfach vor und tatsächlich traf ich bei der Prüfung eine Menge anderer Tagträumer, die statt Gleichungen lieber Zeichnungen in ihr Matheheft malten.<br />
Es hat sich herausgestellt, dass es doch nicht ganz so einfach ist, und viele der Tagträumer sind ausgeschieden und mussten weiterträumen. Von 600 Teilnehmern haben es 30 geschafft und ich war einer von den Glücklichen. In diesem Moment habe ich erstmals realisiert, dass ich mit meinen schrägen Gedanken womöglich Geld verdienen kann, und mich sofort in den Studiengang verliebt.“</p>
<h2><strong>3.) Wie findet man heraus, ob man die notwendigen Fähigkeiten für das Studium mitbringt?</strong></h2>
<p>„Angeheizt von vielen Komplimenten meiner damaligen Mitschüler und Kunstlehrer, dachte ich eigentlich ganz ordentlich Zeichnen zu können, was sich am ersten Tag meiner Prüfung als fataler Fehlgedanke erwiesen hat. Da saßen Leute neben mir, die fotorealistische Bilder hinzauberten und mein Ego sank in den Mariannengraben. Manche dieser Leute haben es trotzdem nicht durch die Prüfung geschafft, denn Zeichnen ist, entgegen dem Volksglauben nicht alles, was man können muss. Tatsächlich bleiben bis zum Ende des Studiums nur sehr wenige Illustratoren (also Zeichner und Maler) übrig.<br />
Einen gewissen Blick für Ästhetik und die Fähigkeit, um die Ecke zu denken, sind da viel wichtiger. Was wirklich gesucht wird, sind Ideenköpfe, die ihre vielen Ideen schnell, unkompliziert und am besten ansehnlich vermitteln können; ob mit Worten oder mit Bildern.</p>
<p>Versuche mal deinen Lieblingsfilm mit zehn Strichen aufzuzeichnen oder mit drei Wörtern zu beschreiben. Wenn dir das total leicht gefallen ist, dann hast du vielleicht schon alles, was man braucht.“</p>
<h2><strong>4.) Wie sahen deine Schulleistungen, wie deine Lieblingsfächer aus?</strong></h2>
<p>„Wie schon erwähnt, war meine Schullaufbahn dann doch etwas exotisch und geprägt von meinen Launen und den verschiedenen Lehrern. Meine Lieblingsfächer waren also je nach Schuljahr und Lehrer mal Kunst, Sport, Politik, Deutsch, Englisch und Geschichte. Niemals jedoch Mathe. Was mich heute ein wenig ärgert, denn um Geld zu verdienen, ist es nicht von Nachteil, ausrechnen zu können, was man bekommt und wie man das vielleicht vermehren könnte. Gerade als Selbstständiger kommt man oft in Gelegenheiten, in denen es nützlich ist, eine solide mathematische Grundausbildung absolviert zu haben.“</p>
<h2><strong>5.) Wie sieht ein Kommunikationsdesign-Studium aus?</strong></h2>
<p>„Ich würde fast sagen, dass es nicht möglich, ist eine pauschale Aussage über den Alltag der Studenten im Bereich Kommunikationsdesign zu geben. Um nichts unversucht zu lassen, werde ich das mal in 3 Abschnitte aufteilen.<br />
Im ersten Drittel der Studienzeit, im sogenannten Grundstudium, ist alles wie in der Schule. Alle Studienanfänger sind zusammen und müssen nach einem bestimmten Stundenplan die Grundkurse besuchen.  Alle lernen etwas über Farben, über Strichführung, über Psychologie, über BWL, über die Computerprogramme, über Fotografie, über Typografie, über Druckprodukte (Magazine, Zeitungen, Folder, Bücher …) und vieles mehr. In dieser Zeit lernt man sehr viel über Sachen, die einen vielleicht gar nicht interessieren, die man aber trotzdem wissen sollte, um nicht dumm dazustehen. Es wird viel gefeiert und man lernt seine Kommilitonen sehr gut kennen. Beziehungen entstehen und gehen auseinander. Grüppchen werden gebildet und gehen auseinander. Alles in allem eine tolle und sehr anstrengende Zeit, da man fast die ganze Woche (auch samstags!) in den Vorlesungen sitzt und den Rest der Zeit so viel feiert, dass man kaum zum Schlafen kommt.<br />
Im zweiten Drittel freut man sich darüber, dass man das Wenig-Schlafen gelernt hat, denn nun kommt man in das sogenannte Hauptstudium. Hier werden einem erstmals die Möglichkeiten offenbart und jeder kann sich selbst auswählen, was er gerne lernen würde. Da jeder etwas anderes lernen möchte, trennen sich hier nun die letzten Beziehungen und Grüppchen und man ist eigentlich keine richtige Schulklasse mehr. Ich für meinen Teil habe mich zum Beispiel für die klassische Werbung interessiert und ebensolche Kurse belegt, bei denen man an echten Projekten von echten Firmen arbeitet und dafür sogar Geld verdient. Die Lerngruppen sind nun kleiner und gemischt mit denen der älteren und jüngeren Semester. Hier entstehen nun neue Grüppchen und Beziehungen, die sogar dieselben Interessen hegen. Es wird kaum noch gefeiert, umso mehr gearbeitet. Es werden Praktika in den großen Agenturen absolviert und dem Ernst des Lebens langsam ins Auge geblickt.<br />
Im dritten Drittel befinde ich mich nun. Eigentlich ist es gar kein eigenes Kapitel, aber es unterscheidet sich zu sehr von den Vorigen, um es nicht zu nennen. Wenn man im Hauptstudium genug Kurse absolviert hat und nun schon genug „Creditpoints“ gesammelt hat, um darin zu baden, macht man sich Gedanken um seine Abschlussarbeit. Die sogenannte Bachelorthesis ist DAS Aushängeschild jedes Kommunikationsdesigners und deshalb sollte man sich mehr als 5 Minuten darum kümmern. Studenten in meiner Position sind nur noch in der Hochschule, um ein Schwätzchen mit ihren Professoren zu führen und mal zu rekapitulieren, wie es vorangeht. Hier gibt es nur noch sehr wenige Gruppen, die meisten arbeiten nur noch alleine und freuen sich auf den Tag, an dem sie endlich mit dem Bachelorzeugnis in die wilde Welt der Kreativen eintauchen.“</p>
<h2><strong>6.) In welchem Moment wusstest du, dass das Studium die richtige Entscheidung war?</strong></h2>
<p>„Ich hatte glücklicherweise ein paar Erfolge im Studium. Der erste, für mich bedeutende Erfolg war wie gesagt, überhaupt aufgenommen zu werden. Der zweite, nennenswerte Erfolg war Werbekonzepte für große Firmen, wie „Opel“ oder „Snickers“ präsentieren zu dürfen. Dann folgte meine glückliche Entscheidung, mich für Film zu interessieren, und mit meinem ersten Kurzfilm auf die Berlinale eingeladen zu werden. Daraufhin haben wir einen Wettbewerb gewonnen und dürfen nun einen wunderbaren Film für das Bundesland Hessen drehen. Doch mein größter Erfolg war es, eine Agentur mit meinen Mitstudenten zu gründen, die heute noch recht erfolgreich ist.“</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/02/EundR_Logo.jpg" rel="lightbox[1282]"><img class="size-full wp-image-1287" title="Eiscreme und Revolver Logo" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/02/EundR_Logo-e1328717766719.jpg" alt="" width="580" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Die Agentur von Michael und Claudio: Eiscreme und Revolver</p></div>
<h2><strong>7.) Welche Möglichkeiten und Berufsaussichten bietet ein Studium im Bereich der Kunst?</strong></h2>
<p>„Man darf hier nichts verwechseln. Ein Kunststudium ist etwas vollkommen anderes als unseres. Wir sind viel wirtschaftlicher positioniert und würden nie künstlerisch tätig sein, ohne kommerzielles Ziel zu verfolgen. Da unsere Welt nun mal auf einer sehr kommerziellen Landschaft errichtet ist, braucht man als Kommunikationsdesigner eigentlich keine Angst haben, irgendwann als Straßenkünstler witzige Karikaturen zu zeichnen. Solange es Unternehmen gibt, die ihre Produkte verkaufen wollen, gibt es auch Kreative wie uns, die ihr Produkt besser aussehen lassen, als das von ihrer Konkurrenz und die Konkurrenz hat wiederum Kreative, die das nicht zulassen dürfen. Man muss nur dafür sorgen im Zirkel dieser Kreativen zu landen. Das kann man durch harte Arbeit, gute Ideen, viel Fleiß und wenig Schlaf locker schaffen.“</p>
<h2><strong>8.) Für welchen Weg hast du dich entschieden?</strong></h2>
<p>„Anfangs war mein unausweichliches Ziel die Fernsehwerbung. Während dem Studium entdeckte man meine Qualitäten als Texter, also konzentrierte ich mich eine Weile darauf. Eines Tages, während der Projektwahl des Hauptstudiums, wählte ich mit meinen beiden Kameraden Anil und Claudio den Filmkurs. Das war eine der besten Entscheidungen für mich und meine weitere Laufbahn. Wir drehten also unseren ersten Film „Elefanten im Kaninchenbau“ und der hat für großes Aufsehen gesorgt. Man muss dazu sagen, dass es sehr schwer ist, unter Kreativen für Aufsehen zu sorgen. Nun wurde uns also geraten, uns doch auf das Thema Film zu konzentrieren, und wir sind voller Tatendrang, den deutschen Film etwas „aufzufrischen“, denn gegen den französischen, englischen, spanischen, skandinavischen und sogar amerikanischen steht der deutsche Film etwas lasch da.“</p>
<h2><strong>9.) Inwiefern hat dich das Studium weitergebracht?</strong></h2>
<p>„Ich muss sagen, dass meine jetzige Tätigkeit als Regisseur und Autor kein üblicher Werdegang eines Kommunikationsdesigners ist. Es war ja nur ein kleiner Kurs, der uns die Augen geöffnet hat, doch wir versuchen mit allen Kräften die Bedeutung dieses Kurses zu pushen und mehr junge Leute dafür zu begeistern. Es schadet mir jedoch nicht, eine ordentliche Ausbildung im Bereich der Werbung gemacht zu haben, und das hat zwei unfassbar wichtige Gründe:<br />
Der erste Grund ist ganz offensichtlich. Jeder Mensch ist im Prinzip ein Unternehmen und muss seine Produkte vermarkten. Ob ich nun ein Kreativer, ein Verwaltungsangestellter oder ein Profifußballer bin. Alle müssen überzeugen, dass sie der Richtige für den Job sind, weil sie sonst auf dem Arbeitsamt, der Auswechselbank oder der Straße bleiben müssen.<br />
Der zweite Punkt ist noch viel offensichtlicher. Um als junger Regisseur zu überleben, braucht man auch den einen oder anderen Euro in der Tasche. Und da kommt wieder meine, zu Studiumszeiten gegründete Agentur ins Spiel. Ohne die im Studium gelernten Dinge würden wir da ziemlich alt aussehen.“</p>
<h2><strong>10.) Wie soll es nun weitergehen?</strong></h2>
<p>„Momentan planen wir unsere Abschlussarbeit. Es handelt sich um einen weiteren Film, so viel sei schon verraten. Allerdings hält uns unsere Agentur ganz schön auf Trapp, denn immer mehr Leute würden sich gerne von uns in Sachen Werbung beraten lassen, und das zerrt ganz schön an der sowieso schon knappen Zeit.  Wie schon erwähnt habe ich vor, mit meinem Regisseurkollegen Claudio Como den deutschen Film ein wenig auf Vordermann zu  bringen und dazu ist noch viel Arbeit nötig. Sollte sich der deutsche Film jedoch nicht belehren lassen, werden wir notwendigerweise dem Land den Rücken kehren und uns anderweitig umsehen. Ich bin ja zum Glück noch nicht am Zenit meiner Laufbahn und auch noch relativ jung. Außerdem werden mir durch mein Studium eine Menge Türen geöffnet. Genug Türen um bis zu meinem Lebensende auf Entdeckungsreise zu gehen und das war schon immer das, was ich gerne machen wollte.“</p>
<h2><strong>11.) „Bachelor of Arts“ &#8211; Siehst du dich selbst als Künstler?</strong></h2>
<p>„Um Herrn Beuys zu zitieren: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Das künstlerische Potenzial, der Wille zur Ästhetik und die Faszination für Formen, Farben und Klänge stecken in jedem Menschen, weshalb ich mich selbst natürlich auch als eine Art Künstler sehe. Es kommt immer auf die Betrachtungsweise der Dinge an und um zu diesem Thema mal Herrn Stichel zu zitieren: „Kunst ist, was du daraus machst“.<br />
Talente können entdeckt werden, wenn man sie sucht. Ehrgeiz kann man trainieren.<br />
Wir haben alle die grundsätzliche Voraussetzung unsere Welt ein wenig schöner zu machen.“</p>
<h2><strong>12.) Was ist das Beste an deinem Beruf?</strong></h2>
<p>„Das Beste an meinem Beruf ist in einem gewissen Rahmen urteilen zu dürfen, ob etwas schön ist oder nicht, und dass meine Meinung andere Leute interessiert. Ein ungefährlicher Weg ein wenig Macht sein Eigen zu nennen.“</p>
<h2><strong>13.) Sollte man trotz allen Risiken den Mut haben, das Hobby zum Beruf oder den Traumberuf zur Realität werden zu lassen?</strong></h2>
<p>„Ob man das Hobby zum Beruf macht oder den Beruf zum Hobby ist eine Frage der eigenen Einstellung. Da ich immer jemand war, der sich nicht hat sagen lassen, was das Richtige für einen ist, bin ich nur meiner eigenen Intention gefolgt und war mir der Gefahren eigentlich nie bewusst.<br />
Als Kind wollte ich Ritter werden, die Rüstungen waren mir allerdings zu schwer.“</p>
<h2><strong>14.) Wenn du dir selbst als Schüler etwas raten könntest, was wäre es?</strong></h2>
<p><strong> </strong>„Ich hätte ganze Bücher voller Vorschläge für den Vergangenheits-Michael. Allerdings wäre ich dann vielleicht nicht der, der ich heute bin und das wiederum würde mich nicht dazu bringen, meinem Vergangenheits-Michael diese Ratschläge zu geben. Also wäre es wahrscheinlich sinnlos, es zu versuchen.“</p>
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		<title>Der Astronaut beim Tag der offenen Tür in der Kopernikusschule</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[neues Schuljahr]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, 28.01. findet von 10 bis 13Uhr an der KSF der Tag der offenen Tür statt. Dieser dient den möglichen „neuen“ Fünftklässlern, sich ein Bild von unserer Schule zu machen. Neben den Fremdsprachen, Naturwissenschaften und weitere haben wir selbstverständlich als Schülerzeitung auch einen Stand! Kommt uns besuchen und entdeckt unsere Website: Wir bieten neben...]]></description>
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/01/banner1.png" rel="lightbox[1247]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1276" title="banner1" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2012/01/banner1.png" alt="" width="580" height="242" /></a></p>
<div>
<p style="text-align: left;">Am Samstag, 28.01. findet von 10 bis  13Uhr an der KSF der Tag der offenen Tür statt. Dieser dient den  möglichen „neuen“ Fünftklässlern, sich ein Bild von unserer Schule zu  machen.</p>
<p style="text-align: left;">Neben den Fremdsprachen, Naturwissenschaften und weitere haben wir selbstverständlich als Schülerzeitung auch einen Stand! Kommt uns  besuchen und entdeckt unsere Website: Wir bieten neben Social Plug-in’s  auch Kommentar-Spalten!</p>
<p style="text-align: left;">An unserem Stand in der Turnhalle bekommen die Besucher die  Möglichkeit, per iMac an unserer Umfrage teilzunehmen und ihre Meinung über den Tag der offenen Tür und über die Schülerzeitung zu posten!</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem zeigt sich die Schülerzeitung von einer anderen Seite: wir  bekommen tatkräftige Unterstützung von den „Young News“, den jungen  Redakteuren!</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Wir zählen auf euch!</p>
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		<title>Der Weihnachtsstern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 21:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Stock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weihnachtsstern steht um die Weihnachtszeit überall, aber was hat es mit ihm überhaupt auf sich? Der Weihnachtsstern hat dunkelgrüne, zackige Blätter und ursprünglich karminrote Hochblätter. Mittlerweile gibt es sie auch in weiß, was jedoch durch eine bestimmte Züchtungsmethode herbeigeführt wird. Die eigentlichen Blüten der Sterne sind grün mit gelbem Rand. Sie liegen in der...]]></description>
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<p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/27/Poinsettia_2.jpg" alt="" width="560" height="242" /></p>
<p>Der Weihnachtsstern steht um die Weihnachtszeit überall, aber was hat es mit ihm überhaupt auf sich?</p>
<p>Der Weihnachtsstern hat dunkelgrüne, zackige Blätter und ursprünglich  karminrote Hochblätter. Mittlerweile gibt es sie auch in weiß, was  jedoch durch eine bestimmte Züchtungsmethode herbeigeführt wird. Die  eigentlichen Blüten der Sterne sind grün mit gelbem Rand. Sie liegen in  der Mitte der Hochblätter. Er blüht von Dezember bis Januar, ist aber  eine ganzjährige Pflanze. Außerhalb der Blütezeit sind alle Blätter  hellgrün. Die Pflanze gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse und ist  deshalb leicht giftig. Zu mehr als einer Magenverstimmung führt das Gift  allerdings nicht. Der Weihnachtsstern kommt ursprünglich aus Mittel-  und Südamerika, wo er bis zu 5 Meter hoch werden kann. Nach Europa kam  der Weihnachtsstern, als Alexander von Humboldt von einer seiner ersten  Amerikareise zurückkam und ihn mitbrachte. Bei uns wird der  Weihnachtsstern allerdings nicht so groß und ist viel stärker verzweigt.</p>
<p>Wie zu fast allem gibt es natürlich auch zum Weihnachtsstern ein Legende:</p>
<p>Es war einmal ein kleines mexikanisches Mädchen, das so arm war, dass  es dem Christkind kein Geschenk kaufen konnte. Traurig blieb es vor der  Kirchentür stehen und sah zu, wie alle anderen ihre Geschenke  hineintrugen. Doch in der Nähe stand eine steinerne Engelsfigur, die  fast ganz von Unkraut überwuchert war. Das kleine Mädchen begann, das  Unkraut auszureißen, als sie plötzlich ein Stimme hörte: „Bring&#8217; dieses  Unkraut in die Kirche und das Christkind wird dich und diese Pflanzen  segnen.“ Das Mädchen sammelte einen Arm voll Unkraut und ging in die  Kirche zur Krippe. Da wurden die Blätter an der Spitze des Stängels  plötzlich leuchtend rot und das Mädchen wusste, dass es dem Christkind  das richtige Geschenk gemacht hatte.</p>
<p>Insgesamt ist der Weihnachtsstern eine wunderschöne Zierpflanze, die leicht zu pflegen und auch nicht allzu teuer ist.</p>
<p>Frohe Weihnachten!</p>
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		<title>Berufsorientierungstag</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura</dc:creator>
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		<category><![CDATA[duales Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Was will ich eigentlich mal werden? &#8211; Es gibt wohl kaum einen Oberstufenschüler, der nicht hin und wieder mit dieser Frage hadert. Man schiebt es dann meistens doch auf, schließlich bleibt ja noch eine Menge Zeit bis zum Abi und die nächste Klausur ist sowieso erstmal wichtiger. Gestern hat die KSF aber großzügiger Weise einen...]]></description>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2011/12/PC096809.jpg" rel="lightbox[1188]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1191" title="Berufsorientierungstag 2011" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2011/12/PC096809.jpg" alt="" width="553" height="230" /></a></p>
<p>Was will ich eigentlich mal werden? &#8211; Es gibt wohl kaum einen Oberstufenschüler, der nicht hin und wieder mit dieser Frage hadert. Man schiebt es dann meistens doch auf, schließlich bleibt ja noch eine Menge Zeit bis zum Abi und die nächste Klausur ist sowieso erstmal wichtiger. Gestern hat die KSF aber großzügiger Weise einen Berufsorientierungstag für den Q1 Jahrgang organisiert, während dem wir uns mit der berühmt berüchtigten Frage beschäftigen mussten. Ob diese Veranstaltung aber wirklich die erwünschte Orientierung verschafft hat oder den ein oder anderen vorzeitig in die Quarterlife Crisis gestürzt hat, wollte ich mir dann mal in der Mittagspause nach den drei Vortragsphasen anhören.</p>
<p>„Viel gehört, aber trotzdem kein Überblick“ gegen „Informativer, als ich erwartet habe“. Die beiden Aussagen stammen von Jonas Eichhorn und Sebastian Dehn in dieser Reihenfolge und stellen ziemlich genau die beiden konträren Standpunkte derjenigen da, mit denen ich sprechen konnte. Einige waren überhaupt nicht in der Lage, sich mit den Berufsfeldern der Vorträge zu identifizieren, die sie besucht hatten. Obwohl es eine weit gefächerte Auswahl gab, wurden Berufsinformationen in den Bereichen Sport, Journalismus und verstärkt auch in Sprachen gewünscht. Außerdem hätte man es auch spannend gefunden, mehr Referenten mit Berufserfahrung zu hören. Gerade diejenigen, die vom lebendigen Berufsalltag berichten konnten, waren ja auch die Beliebtesten: Das Auftreten der Firma Heraeus mit dem Schwerpunkt „Duales Studium“ wurde für den informativen Einblick gelobt, sowie auch der stark Anklang findende Vortrag der Pilotin.</p>
<p>Aber gut, immerhin wissen nun auch viele von uns, was dieses komische „Kommunikationsdesign“ ist, ob wir uns für unseren NC richtig reinhängen müssen oder dass wir auf jeden Fall (nicht) BWL studieren wollen.</p>
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		<title>HIGH FIVE No.4</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musik: &#8220;So wirklich mag man sich bei Gimmix seinen DJ-Sets nicht festlegen. Immer um Abwechselung und das Wohl seiner Hörer besorgt, nutzt Gimmix seine Skills als DJ, um gekonnt die richtige Mischung aus Bass &#38; Melodie, Bekanntem und Unbekanntem abzuliefern und so immer wieder aufs Neue zu überraschen. Mal schnell und mit Scratches, mal mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="text-align: left;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/1999/04/HIGHFIVE-no.jpg" rel="lightbox[1117]"><img class="size-full wp-image-1143 aligncenter" title="HIGHFIVE no" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/1999/04/HIGHFIVE-no.jpg" alt="djgimmix.wordpress.com" width="560" height="242" /></a></div>
<div style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: medium;">Musik:</span></strong></div>
<div style="text-align: left;"><em>&#8220;So wirklich mag man sich bei Gimmix seinen DJ-Sets nicht festlegen. Immer um Abwechselung und das Wohl seiner Hörer besorgt, nutzt Gimmix seine Skills als DJ, um gekonnt die richtige Mischung aus Bass &amp; Melodie, Bekanntem und Unbekanntem abzuliefern und so immer wieder aufs Neue zu überraschen. Mal schnell und mit Scratches, mal mit einem langen, fließenden und durch einen Loop abgerundeten Übergang, beweist er, dass man als DJ durchaus mehr kann, als A in B zu mixen.</em></div>
<p><em><em> Der Punkt auf dem I ist die Auswahl der Tunes, die Gimmix präsentiert, welche sich als „urbane Club-Musik trifft sämtliche andere Neuzeit-Genres“ beschreiben lässt.</em></em></p>
<p><em>Mittlerweile beim Erfolgslabel Audiolith Records angekommen, spielt er seinen markanten Sound quer durch Deutschland und macht auch vor Metropolen wie London und Moskau keinen Halt. Innerhalb kürzester Zeit konnte er sich als Produzent mit eigenständigen Releases etablieren und kann einige gewonnene Remix-Contests vorweisen.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Also alle Augen auf diesen Dude, der auf seine ganz eigene Art und Weise gegen den Hype – aber trotzdem mit der Zeit schwimmt.&#8221;</em></p>
<p>- djgimmix.wordpress.com</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="136" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F514913" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="136" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F514913" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><em> </em></p>
<div style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: medium;">Internet:</span></strong></div>
<div style="text-align: left;">getamen.com ist eine Website die über jeden und alles eine Abstimmung startet. Einmal angemeldet und so manchen Freunden oder Wildfremden gefolgt erhält man auf seiner Startseite eine endlos lange Liste an Aussagen, was denn das Beste oder das Schlechteste sei. Themen sind hierbei keine Grenzen gesetzt, jeder Nutzer kann  nach dem Aufbau &#8220;&lt;&#8230;&gt; ist the best/the worst &lt;&#8230;&gt; ever/this year/today&#8230;&#8221; seinen Followern die Meinung geigen. Hierdurch entstehen viele lustige, aber auch nützliche Einträge. Der Clou an der Sache ist: man kann jedem Eintrag ein &#8220;Amen&#8221; geben. Das Amen steht für die absolute Zustimmung gegenüber der Aussage. Gefällt einem nicht was man sieht gibt es natürlich auch die Möglichkeit &#8220;Hell no!&#8221; zu klicken und eine Alternative anzugeben. Hierdurch entstehen riesige Abstimmung über z.B. den besten Club in Berlin oder was denn die beste Spielekonsole überhaupt ist. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.</div>
<p>Einfach anmelden oder hier ein Kommentar hinterlassen um eingeladen zu werden.</p>
<p><a href="https://getamen.com/">getamen.com</a></p>
<p><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/1999/04/Amen.jpg" rel="lightbox[1117]"><img class="size-full wp-image-1135 alignleft" title="Amen" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/1999/04/Amen.jpg" alt="" width="598" height="340" /></a></p>
<div style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: medium;">App:</span></strong></div>
<div style="text-align: left;">Jelly Defense ist wohl das lustigste Tower Defense Spiel, das ich je gesehen habe! Die Entwickler von Infinte Dreams haben mal wieder ihr bestes gegeben um ein unterhaltsames Spiel zu schaffen, das lange Spaß verspricht. In einer lustigen Grafik muss man versuchen  kleine, rote und blaue Eindringline aufzuhalten bevor sie zu deinen geliebten Diamanten kommen und diese klauen.</div>
<p>Erhältlich ist die App sowohl im AppStore, als auch im Android Market.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/jelly-defense/id436134867?mt=8">AppStore</a></p>
<p><a href="https://market.android.com/details?id=pl.idreams.jellydefense">Android Market</a></p>
<div style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: medium;">Film:</span></strong></div>
<div style="text-align: left;">Ein Freund von mir:</div>
<p>Karl ist ein junger, erfolgreicher Manager und arbeitet bei einer Versicherungsfirma. Aus Provokation wird er von seinem Chef zu einer Autovermietungsfirma geschickt, um dort undercover herauszufinden, ob es potenzielle Risiken für die Versicherung gibt. Schon beim Vorstellungsgespräch trifft der introvertierte Karl auf Hans. Hans führt ein lockeres, selbstsicheres Leben und scheint glücklich damit. Die Konzentration dieser beiden völlig unterschiedlichen Charaktere führt zu einem Wandel Karls Gemüts. Die beiden scheinen perfekt zu harmonieren und Karl freut sich über die neu gewonnene Lebensenergie, bis es dazu kommt, dass Karl sich in Stelle, die Freundin von Hans, verliebt.</p>
<p>Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, doch schafft es der Regisseur Sebastian Schipper ein perfektes Gesamtbild um diesen Film zu schaffen. Daniel Brühl spielt Karl, den einsamen Mathematiker, der im Job erfolgreich ist, aber das Leben scheinbar nimmt wie es kommt und nicht glücklich ist. Hans dagegen wird von Jürgen Vogel gespielt, der voller Lebensfreude einen DAF 72 fährt, bei dem zwar das Schiebedach kaputt ist, er aber damit Rückwärts genauso schnell fahren kann wie Vorwärts.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HRE_NotP9MA">Hier gehts zum Trailer</a></p>
<div style="text-align: left;"><strong><span style="font-size: medium;">Internet:</span></strong></div>
<p>4 Jungs, 4 Städte, 4 Leben. Das ist rebellisch.org. Ein Blog über die Kleinigkeiten, aber auch die Großen Dinge im Leben. Design spielt hier sicherlich eine große Rolle, aber auch der Geschmack und Stil jedes Redakteurs lässt die Seite auf eine besondere Weise wirken. Im August 2011 haben die Jungs die Seite neu aufgesetzt und mit Liebe ins Detail und mit vielen Hintergedanken gestaltet. So steht das horizontale Sliden der Artikel für das Rebellische, das Anders sein. Wieviele Besuche die Seite bekommt ist unwichtig. Der Content ist wichtig und wen es nicht interessiert, der soll die Seite einfach nicht besuchen. Egal.</p>
<p><a href="http://www.rebellisch.org">rebellisch.org</a></p>
<div id="google_plus_one"><g:plusone></g:plusone></div>]]></content:encoded>
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		<title>Praktikum im English Theatre Frankfurt</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir waren ziemlich aufgeregt, als wir an unserem ersten Tag an der Tür klingelten. Ein Praktikum im Theater wollten eine Freundin und ich schon lange machen und zu unserer Freude wurden wir vom English Theatre Frankfurt sofort angenommen. Am Montagmorgen wurden wir herzlich von Maria Wendling empfangen, die uns durch das gesamte Theater und den...]]></description>
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<p><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2011/11/praktikum.jpg" rel="lightbox[1152]"><img class="alignnone size-full wp-image-1156" title="praktikum" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2011/11/praktikum.jpg" alt="" width="499" height="215" /></a></p>
<p>Wir waren ziemlich aufgeregt, als wir an unserem ersten Tag an der Tür klingelten.<br />
Ein Praktikum im Theater wollten eine Freundin und ich schon lange machen und zu unserer Freude wurden wir vom English Theatre Frankfurt sofort angenommen.<br />
Am Montagmorgen wurden wir herzlich von Maria Wendling empfangen, die uns durch das gesamte Theater und den Backstagebereich führte, einige Informationen erläuterte und uns gleich den Plan für die folgenden zwei Wochen gab.<br />
Jeden Abend sollten wir um 18.30 Uhr im Theater sein und konnten um 22.30 Uhr wieder gehen. Sehr traumhafte Bedingungen, vor allem weil das bedeutete, dass wir uns jeden Tag die Vorstellung von Oscar Wildes „The Importance Of Being Earnest“ ansehen konnten.</p>
<p>Den ersten Tag verbrachten wir im Büro und halfen, die Einladungen für die Premiere des Musicals „Tommy“ zu falten und in Briefumschläge zu stecken. Das war gar nicht so schlimm wie es klingt und wir freuten uns auf die nächsten Tage.</p>
<p>Der erste Arbeitsbereich, den ich mir ansehen durfte befand sich backstage, beim Inspizienten.<br />
Ein Inspizient hat die Verantwortung für die Show, gibt den Ton- und Lichttechnikern per Funk ihre Einsätze und achtet darauf, dass backstage mit den Schauspielern, Requisiten usw. alles glatt läuft.<br />
Direkt neben dem Bühneneingang in der Dunkelheit zu sitzen und darauf zu warten, dass die Show anfängt war ziemlich aufregend.<br />
Die englischen Schauspieler und Schauspielerinnen, die bei „Importance“ mitspielten, waren alle sehr freundlich und machten Scherze, wenn sie an uns vorbei und auf die Bühne liefen.<br />
Dann begann die Vorstellung und ich starrte fast zwei Stunden lang wie gebannt auf den kleinen Monitor, auf dem der Inspizient die Bühne sehen kann.<br />
Johanna, die an diesem Abend arbeitete und sich um mich kümmerte, hatte das Skript vor sich liegen, in dem alle Effekte, die im Stück vorkamen, vermerkt waren. Über ein Headset gab sie den Jungs in der Tech-Box, einem winzigen Raum, in dem sich riesige Mischpulte und sehr viel komplizierte Elektrik (die ich niemals verstehen werde) befinden, ihre Anweisungen.<br />
Die Verantwortung, die man hier hat ist wirklich groß und ich bewunderte Johanna, die den Job erst seit wenigen Wochen machte, für ihre Gelassenheit. Am Anfang, sagte sie, sei sie aber auch sehr nervös gewesen, mit der Zeit lege sich das aber.</p>
<p>An einem anderen Abend, nachdem ich die Show schon einige Male gesehen hatte, war ich für das Licht eingeteilt. Das bedeutet, in der gerade erwähnten Tech-Box, zu sitzen und immer wenn der Inspizient das Kommando „Go“ gibt, eine Taste zu drücken.<br />
Chris, der Lichttechniker, dem ich an diesem Abend zusehen wollte, schlug vor, dass ich doch die Show machen sollte. Es war mehr ein Spaß, aber ich meinte grinsend „Ja klar, mach ich. Sag mir nur, was ich tun soll!“<br />
Und so durfte ich bei dieser Show fast immer „Go“ drücken. Das klingt nicht nach einer großen Sache, ich weiß, aber zu sehen, wie sich das Licht auf der Bühne verändert, weil ich einen Knopf gedrückt hatte, war ein cooles Gefühl.</p>
<p>Backstage zu arbeiten machte besonders viel Spaß, da dort Bob, ein Amerikaner, für uns zuständig war.<br />
Von Anfang an verstanden wir uns gut und witzelten herum.<br />
Er musste einen Anzug tragen, da er zwischen den Szenen über die Bühne gehen und einen Vorhang ziehen musste. Über dem Anzug trug er eine Schürze, die ziemlich lächerlich aussah.<br />
Ich zog ihn immer auf und sagte Sachen wie „Now you look like James Bond. But as soon as you put on that other thing (die Schürze) you look like a waiter“, worauf er antwortete „No, not like a waiter, like a complete idiot!“<br />
Die einzigen Aufgaben, die wir backstage zu erledigen hatten, waren den Schauspielern ihre Requisiten reichen, wenn sie auf die Bühne gingen und in der Pause das Bühnenbild umbauen.<br />
Bei Tommy, dem nächsten Stück, werde es aber wesentlich mehr Arbeit geben, erzählte uns Bob, weil dort Dinge über die Bühne fliegen würden und alles sehr actionreich werden würde.</p>
<p>Der nächste Bereich, in dem ich arbeitete nennt sich „Front of house“. Das bezeichnet die Personen, die die Zuschauer im Theater begrüßen, ihre Jacken abnehmen, ihnen ihre Plätze zeigen und so weiter. Da ich nicht so gut mit fremden Menschen kann, machte mir diese Arbeit nicht so viel Spaß. Trotzdem war es spannend, einmal auf der anderen Seite zu stehen, also nicht Besucher, sondern sozusagen als Mitarbeiter.</p>
<p>Den letzten Tag verbrachte ich im Box Office, der Kasse. Dort durfte ich E-Mails beantworten und Marion wies mich in das System ein, mit dem das English Theater seinen Kartenverkauf verwaltet. Wir tranken Tee und unterhielten uns, außer natürlich wenn Kunden kamen, die Karten kaufen wollten.</p>
<p>Alles in allem war das Praktikum eine tolle Erfahrung. Die Mitarbeiter im Theater waren alle sehr freundlich, haben uns alles erklärt und auf unsere Fragen geantwortet.<br />
Das Team des English Theatre Frankfurt ist ziemlich jung, daher kamen wir schnell mit den Mitarbeitern ins Gespräch. Zu sehen, was hinter den Kulissen geschieht war sehr spannend und hat definitiv meinen Wunsch, später mal im Theater zu arbeiten, gestärkt.</p>
<p>Ach ja, bevor ich´s vergesse:<br />
Im Backstagebereich konnten wir einen ersten Blick auf die Requisiten und das Bühnenbild von Tommy werfen, dem Musical, das ab dem 12. November gespielt wird. Die bunten Flipperautomaten und das coole Bühnenbild haben uns neugierig gemacht und wir werden uns das Stück auf jeden Fall ansehen.</p>
<p>Wie steht´s mit euch?</p>
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		<title>5. Jugendpresseseminar in Hessen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendseminar]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 5. Mal fand ein Jugendpresseseminar in Hessen statt, ursprünglich initiiert von dem US-Generalkonsulat in Frankfurt und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Dieses Jahr waren auch die Jugendpresse Hessen, die Atlantische Akademie in Kaiserslautern und die Friedtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim dabei. Zum ersten Mal wurde das Seminar von Rheinland-Pfälzischen Akademien mitveranstaltet und die Teilnehmer reisten...]]></description>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2011/09/logo-jph.png" rel="lightbox[1092]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1099" title="logo jph" src="http://www.schuelerzeitung-ksf.de/wp-content/uploads/2011/09/logo-jph.png" alt="" width="580" height="240" /></a>Zum 5. Mal fand ein Jugendpresseseminar in Hessen statt, ursprünglich initiiert von dem US-Generalkonsulat in Frankfurt und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. Dieses Jahr waren auch die Jugendpresse Hessen, die Atlantische Akademie in Kaiserslautern und die Friedtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim dabei. Zum ersten Mal wurde das Seminar von Rheinland-Pfälzischen Akademien mitveranstaltet und die Teilnehmer reisten auch aus Rheinland-Pfalz an.</p>
<p>Ich hatte die Chance, am 17. und 18. September an genau diesem Seminar teilzunehmen. Es fand in Wiesbaden-Naurod in den Konferenzräumen des Wilhelm-Kempf-Hauses statt.</p>
<p>Das Seminar wurde auf englischer Sprache durchgeführt. Am Samstag und Sonntag referierten Professor Paul S. Rundquist  und Doktor Steven Bloom zum Thema &#8220;Global Player USA: Grundlagen und Herausforderungen der amerikanischen Außenpolitik&#8221; vor etwa zwanzig Teilnehmern. Ihre Vortäge waren sehr interessant und ich habe wirklich viel über die Politik in Amerika erfahren. Ich möchte aber nicht weiter auf ihre Präsentationen eingehen, denn ich möchte vor allem vom Vortrag von Andreas Ross erzählen.</p>
<p>Andreas Ross ist Journalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und erzählte  uns am Samstagabend seinem Beruf als Journalist. Er erklärte  uns allgemeine Dinge über seinen Beruf, worüber er schreibt und was er alles erledigen muss. Er ist für die politischen Beiträge in der FAZ zuständig, er schreibt zum Beispiel über Amerika oder auch die Niederlande.</p>
<p>Als Journalist ist man mal im Ausland, um zu erfahren, was dort passiert, oder man reist im Inland umher oder telefoniert, um mit den Menschen zu reden. Aber man ist als Journalist  nicht ständg auf Achse. Oft sitzt man auch in der Redaktion und liest oder verbessert die Texte anderer. Es kommt immer darauf an wieviel zu tun ist, denn es ist themenabhängig, ob gerade viel passiert. Das A und O als Journalist ist natürlich, immer bestens informiert zu sein. Deshalb sollte man auch immer Zeitung lesen.</p>
<p>Wovon er sich entschieden distanziert, sind die vielen Umschreibungen die mittlerweile immer wieder benutzt werden. Zum Beispiel findet er es unsinnig, eine Wahl als &#8220;Urnengang&#8221; zu beschreiben. Außerdem geht ihm der Satz &#8220;irgendwo bellt ein Hund&#8221; total auf die Nerven. Diese Floskeln machen einen Artikel nicht besser, findet er.</p>
<p>Auf die Frage, ob er es jemandem empfehlen würde, Journalist zu werden, antwortet er: &#8220;Ich würde es niemandem nicht empfehlen.&#8221; und er sagt, &#8220;Reich wird man nicht, aber man lernt schon einige coole Leute kennen. Möglichst schnell Geld verdienen und einen bequemen Job zu haben &#8230; so ist das nicht.&#8221;</p>
<p>Ich glaube ich habe von dem Seminar viel für meine Zukunft mitgenommen, vorallem in schulischer Sicht. Zum einen konnte ich mal wieder mein Englisch außerhalb des Unterichts einsetzen, weil wir ja quasi dazu gezwungen waren, wenn mir mit den Referenten geredet haben Des Weiteren  habe ich mein politisches Wissen aufpoliert.</p>
<p>Ich würde es echt jedem empfehlen, an so einem Seminar teilzunehmen, wenn sich die Gelegenheit bietet.</p>
<p>Und hier noch ein paar Aussagen und Zitate, die ich aus diesem Wochenende mitnehme:</p>
<p>Andreas Ross:</p>
<blockquote><p>&#8220;Studiert nur das, was euch wirklich interessiert!&#8221;</p></blockquote>
<p>Steven Bloom:</p>
<blockquote><p>&#8220;Cameras always lie!&#8221;</p>
<p>&#8220;What we learn from history is that we don&#8217;t learn anything from history.&#8221;</p>
<p>&#8220;If it bleeds, it leads.&#8221;</p>
<p>&#8220;There are no facts, there are only interpretations.&#8221;</p></blockquote>
</div>
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